CeraSalt Im Nahen und Mittleren Osten exklusiv über AESKA

CeraSalt – Festkörper-Elektrolyt-Speicher für kritische Infrastruktur

Nicht jede Batterie gehört in kritische Infrastruktur.

Stationäre Festkörper-Elektrolyt-Batterien auf Basis der Natrium-Metallchlorid-Technologie (SMC / NaNiCl). Nicht brandanfällig, wartungsfrei, ohne Kapazitätsdegradation – aus vollständig europäischer Wertschöpfung.

Projekt anfragen In 3D erleben

CeraSalt® ist eine Marke der CeraSalt GmbH, Redwitz a.d. Rodach – einer Ausgründung der Alumina Systems GmbH.

Warum CeraSalt?

Vier Eigenschaften, die über kritische Infrastruktur entscheiden

Kein doppeltes Brandrisiko

Der Festkörper-Elektrolyt aus Beta-Aluminiumoxid kommt ohne brennbare Flüssig- oder Pastenelektrolyte aus. Weder Selbstentzündung noch Entzündung durch äußere Einwirkung – und kein Versicherungsaufschlag.

20+ Jahre ohne Degradation

Stabile Chemie und hermetische Versiegelung: Die Kapazität bleibt über die Lebensdauer erhalten. Keine beweglichen Teile, keine Wartungseinsätze, keine Selbstentladung im Ruhezustand.

Unabhängig von der Umgebung

Die Zellen arbeiten bei 270–330 °C thermoneutral und nutzen dabei ihre eigene Prozesswärme. Keine Klimatisierung – weder in heißen noch in kalten Regionen.

Europäische Wertschöpfung

Steinsalz aus Schweizer Bergwerken, Carbonylnickel aus Wales, Eisen und Stahl aus Deutschland und Schweden. Zellfertigung, Modulbau und BMS-Entwicklung in Europa.

Aufbau

Ein Modul, Schicht für Schicht

Scrollen Sie weiter – das Modul zerlegt sich und setzt sich wieder zusammen.

Gehäuserahmen

Ein hermetisch geschlossener Industrieaufbau ohne bewegliche Teile im Inneren. Er trägt die Zellen, führt die Wärme und braucht über die gesamte Lebensdauer keinen Serviceeingriff.

Kühlplatte und Lüfter

Stirnseitig sitzt der Wärmetauscher. Im Normalbetrieb arbeitet das Modul thermoneutral bei 270–330 °C und nutzt seine eigene Prozesswärme – gekühlt wird nur die Leistungselektronik, nicht die Zelle.

Zellblock

Stehende Gen-4-Rundzellen in AICO-Bauweise. Fällt eine Zelle aus, wird sie leitend und der Strang bleibt in Betrieb. Deshalb genügt einfache Redundanz statt eines zweiten Systems.

Keramischer Kern

Im Inneren jeder Zelle trennt ein Zylinder aus Beta-Aluminiumoxid Anode und Kathode. Er leitet Natriumionen, isoliert Elektronen – und enthält nichts Brennbares.

Fertiges Modul

Gestapelt und skaliert ergibt das eine Batterie, die 800 V aus drei Modulen liefert, zwischen fünf und zwölf Stunden entlädt und 20 Jahre ohne Kapazitätsverlust arbeitet.

CeraSalt im Vergleich

Wo sich SMC-Zellen mit Festkörper-Elektrolyt von Lithium-Systemen unterscheiden

LFP- und Natrium-Ionen-Zellen arbeiten mit flüssigen oder pastösen Elektrolyten und tragen damit ein doppeltes Brandrisiko: Selbstentzündung und Entzündung von außen. CeraSalt setzt ausschließlich auf Aluminiumoxid-Keramik als Festkörper-Elektrolyt.

CeraSalt (SMC)
Nicht brandanfällig
Lithium (LFP, typisch)
Thermal Runaway möglich

Angaben aus dem CeraSalt-Investor-Pitchdeck und den dort genannten Quellen. Die Balken bewerten die Eignung für sicherheitskritische stationäre Anwendungen – nicht die Energiedichte: Dort liegt LFP 20–40 % höher, was sich im Anlagenvergleich durch Redundanz, Klimatisierung und Schutzabstände relativiert.

Produktportfolio

Drei Zelltypen auf einer keramischen Plattform

Die AICO-Architektur der vierten Generation erlaubt unterschiedliche Zelltypen auf demselben Elektrolyt. In einer Hybridbatterie lassen sich Dauerleistung, Spitzenlast und USV-Funktion kombinieren – bis zur dreifachen Nennleistung, mehrfach pro Tag.

STC 140

Critical Power

Leistungsoptimierte Gen-4-Zelle für USV, Peak Shaving und hohe Leistungsanforderungen.

140 AhKapazität
bis 5 hEntladedauer

Status: Entwicklung abgeschlossen, in Produktion

STC 250

Long Duration Storage

Energieoptimierte Zelle für PV-Speicher und lange Entladezeiten bei niedrigerer Leistung.

250 AhKapazität
bis 12 hEntladedauer

Status: In Entwicklung und Erprobung, SOP 2027

SPC 40

Supra Power

Planare Zelle für Notstrom und extreme Leistungsspitzen über kurze Zeiträume.

40 AhKapazität
bis 60 minEntladedauer

Status: Konzept in der Produktpipeline

Technischer Vergleich

Vier Zellgenerationen im Direktvergleich

ParameterGen-1 CloverleafGen-2 (IKTS)CeraSalt STC 140CeraSalt STC 250
Kapazität38 Ah100 Ah140 Ah250 Ah
Entladedauer (100 %)4 h5 h5 h12 h
Max. Entladestrom (1 min)60 A45 A100 A100 A
Zellen pro kWh124,531,6
Max. Entladetiefe80 %80 %> 90 %> 90 %
Produktionskosten (Index)1,00,900,50,3

Gegenüber der Cloverleaf-Zelle der ersten Generation erreicht die Gen-4-Zelle rund 70 % geringere Produktionskosten. Offene Zellspannung jeweils 2,58 V.

Gesamtkosten

Standby-Betrieb: Cent je Kilowatt und Stunde

Anschaffung und laufender Betrieb zusammengerechnet. Geringere Redundanz, längere Lebensdauer und der Wegfall der Klimatisierung senken die Gesamtkosten deutlich unter die etablierter USV-Chemien.

Dieselgenerator (Basis)
ca. 5 ct
Etablierte USV-Chemie (2N)
ca. 2–3 ct
CeraSalt Gen-4 (N+1)
1,25 ct
CeraSalt Gen-4, Giga-Scale
0,4 ct

Einsatzbereiche

Dort, wo Ausfall keine Option ist

Von USV in Kernkraftwerken über Offshore-Plattformen bis zu KI-Rechenzentren: Überall dort, wo Sicherheit nicht verhandelbar ist und Lithium teilweise gar nicht zugelassen wird.

Rechenzentren & KI

800 V DC aus einem Stack von drei Modulen, N-Redundanz und Dauerbetrieb rund um die Uhr.

Telekommunikation

Fernüberwachte USV an verteilten Standorten – seit über 30 Jahren im Feld erprobt, mit den niedrigsten Ausfallraten aller etablierten Chemien.

Kliniken & Kraftwerke

Notstrom in Gebäuden und Anlagen, in denen ein thermisches Ereignis ausgeschlossen sein muss – bis hin zur USV in Kernkraftwerken.

Solar- & Windparks

Speicherung erneuerbarer Erzeugung mit 5 bis 12 Stunden Entladedauer, auch an heißen oder exponierten Standorten.

Offshore & Marine

Energiemanagement auf Plattformen und Schiffen: geringe Wartungsintensität, über 15 Jahre Einsatzdauer, kein Versicherungsaufschlag.

Industrie & Microgrids

Hybride Backup-Systeme mit 5 bis 12 Stunden Entladedauer, kombinierbar mit Wasserstoff über das HyHeat®-Konzept.

Bahn & U-Bahn

Rückspeisung von Bremsenergie im Untergrund – dort, wo brennbare Speicher baurechtlich ausgeschlossen sind.

Verteidigung & Logistik

Radar- und Lasersysteme, Ladeinfrastruktur für Flotten, Einsatz bei extremen Temperaturen und in abgelegenen Lagen.

Hintergrund

Wer hinter CeraSalt steht


CeraSalt ist eine Ausgründung der Alumina Systems GmbH in Redwitz an der Rodach, einem Spezialisten für Keramik-Metall-Verbindungen aus einem ehemaligen Siemens-Geschäftsbereich. Die Batterieentwicklung läuft seit 2018 und wurde über das europäische IPCEI-Programm gefördert.

2018Start der Batterieentwicklung
Gen-4Weltweit einzige industrialisierte SMC-Zelle dieser Generation
30+ JahreFelderfahrung der SMC-Technologie
100 %Europäische Lieferkette

Reichweite

Von Frankfurt in die Wachstumsmärkte

AESKA Consulting verbindet die Technologie aus Oberfranken mit Betreibern und Investoren entlang der Achse Europa – Naher Osten. Gerade in heißen Regionen spielt CeraSalt seinen Vorteil aus: keine Klimatisierung, keine Degradation durch Hitze.

FrankfurtLondonIstanbulAnkaraErbilTehranBaghdadRiyadhDohaDubaiAbu DhabiCairoCasablanca

Unterlagen

Technische Unterlagen auf Anfrage

Warum AESKA Consulting?

Europäische Spitzentechnologie, international vermittelt

AESKA Consulting verbindet europäische Spitzentechnologie mit internationalen Märkten und begleitet Unternehmen von der ersten Projektanalyse bis zur strategischen Umsetzung.

01

Strategische Projektentwicklung

02

Internationale Geschäftsanbahnung

03

Technische Erstberatung

04

Vermittlung von Industrie- und Investitionspartnern

05

Marktaufbau im Nahen und Mittleren Osten

Direkter Zugang

Kurzer Weg zur Geschäftsführung

AESKA Consulting arbeitet unmittelbar mit der Geschäftsführung der CeraSalt GmbH zusammen. Anfragen laufen deshalb nicht über mehrere Stationen, sondern gehen direkt an die Entscheider in Redwitz – von der technischen Erstberatung bis zur Auslegung eines konkreten Projekts.

Ihr Ansprechpartner
Amir Emdadi Diplom-Volkswirt · AESKA Consulting

Direkte Abstimmung mit Dr. Roland Egerer, Geschäftsführer der CeraSalt GmbH.

Projekt anfragen

Projektablauf

Vom ersten Gespräch zur langfristigen Partnerschaft

So führt AESKA CeraSalt-Projekte im Nahen und Mittleren Osten zum Ziel.

  1. ErstgesprächKennenlernen und Bedarfsanalyse
  2. Technische BewertungAnalyse der technischen Anforderungen
  3. Executive MeetingGespräche mit CEO und Entscheidungsträgern
  4. PilotprojektMachbarkeitsstudie oder Pilotanlage
  5. PartnerschaftSkalierung und langfristige Zusammenarbeit

Jetzt CeraSalt-Projekt anfragen

Erfahren Sie, wie CeraSalt Ihre Energieinfrastruktur sicherer, langlebiger und wirtschaftlicher macht.


Für Investoren, Betreiber und Industrieunternehmen. Wir melden uns in der Regel innerhalb von zwei Arbeitstagen.

Büro

Mainzer Landstr. 109
60329 Frankfurt am Main

Danke – Ihre Anfrage ist vorbereitet. Ihr E-Mail-Programm öffnet sich mit allen Angaben; senden Sie die Nachricht bitte final ab. Alternativ: contact@aeska-consulting.com

Häufige Fragen

CeraSalt

Ist eine Batterie mit 300 °C Betriebstemperatur sicher?

Die Temperatur entsteht innerhalb einer hermetisch versiegelten, wärmegedämmten Zelle, deren Oberfläche lauwarm bleibt. Anders als bei Lithium gibt es keine Kettenreaktion: Der Festkörper-Elektrolyt enthält keine brennbaren Bestandteile, ein thermisches Durchgehen ist ausgeschlossen. Im Normalbetrieb hält die Batterie ihre Temperatur thermoneutral über die eigene Prozesswärme.

Was bedeutet die AICO-Bauweise der Gen-4-Zelle?

Anode-Inside / Cathode-Outside: Gegenüber der klassischen Cloverleaf-Zelle wurden Anode und Kathode vertauscht und die Geometrie neu ausgelegt. Das Ergebnis sind größere Zellen mit mehr als 90 % Entladetiefe, rund 70 % geringeren Produktionskosten und deutlich weniger Zellen je Kilowattstunde.

Was passiert, wenn eine Zelle ausfällt?

Sie wird niederohmig leitend und der Strom fließt weiter durch den Strang. Die Batterie bleibt in Betrieb, ein zweites Reservesystem ist nicht erforderlich. Genau dieses fail-operational-Verhalten senkt Investitionskosten und Platzbedarf gegenüber 2N-Auslegungen mit Blei, NiCd oder LFP.

Wann sind welche Zelltypen verfügbar?

Die STC 140 für Critical Power ist entwickelt und in Produktion. Die STC 250 für lange Entladezeiten befindet sich in Entwicklung und Erprobung mit Serienstart 2027. Die planare SPC 40 für extreme Leistungsspitzen ist als Konzept in der Produktpipeline.

Wie läuft eine Anfrage über AESKA ab?

Wir klären zuerst Einsatzprofil, Standort, Leistungsprofil und Zeitrahmen. Darauf folgen die technische Erstberatung, die Bereitstellung der Unterlagen und – bei Passung – die direkte Anbindung an CeraSalt sowie an die passenden Industrie- und Investitionspartner.

Stationäre Speicherlösungen für kritische Infrastruktur

Als Batterie mit Festkörper-Elektrolyt und stationärer Energiespeicher (BESS) adressiert CeraSalt Anforderungen, die in Data-Center-USV-Anwendungen, im Netzausbau und in Middle East Energy Solutions eine wachsende Rolle spielen: Brandsicherheit, Temperaturtoleranz, geringe Gesamtkosten und eine belastbare europäische Lieferkette. AESKA Consulting begleitet Betreiber und Investoren bei Bewertung, Strukturierung und Umsetzung entsprechender Projekte – als Critical Infrastructure Battery für Standorte, an denen Versorgungssicherheit geschäftskritisch ist.

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Lassen Sie uns die Zukunft Ihrer Investitionen gemeinsam gestalten.

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